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  1. Engagement und Mitwirken

Freiwilliges Engagement - Eine Win-Win-Situation für alle

Engagement heißt für uns, sich über den „normalen Rahmen“ hinaus einzusetzen. Das trifft sowohl auf unsere angestellten MitarbeiterInnen, als auch auf die zahlreichen ehrenamtlichen Kräfte zu.

Gerade unser Team der Ehrenamtlichen ermöglicht es, Kontakte in das Umfeld aufrechtzuerhalten bzw. neue Kontakte zu knüpfen - ein besonders wichtiger Punkt für diejenigen Bewohner, deren Angehörige nicht in der Nähe unserer Einrichtung wohnen.

Wir bieten Menschen, die sich freiwillig im DRK-Seniorenhaus Steinbach engagieren möchten vielfältige Möglichkeiten - ganz nach ihren zeitlichen Wünschen und individuellen Fähigkeiten. Die Angebote reichen vom klassischen Besuchsdienst bis zu regelmäßigen Gruppenaktivitäten wie Malkurse, Spielenachmittage oder Bewegungsangebote.

Unternehmen, die sich im Rahmen ihrer Corporate Social Responsability-Strategie einbringen möchten, beraten und begleiten wir von der Idee bis zur Umsetzung.

Darüber hinaus bieten wir Plätze im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes an.

Erfahren Sie im Folgenden mehr zu den vielfältigen Möglichkeiten:  

  • Angebote für ehrenamtliches Engagement

    Um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine große Vielfalt an individuellen Angeboten bieten zu können, sind wir stetig auf der Suche nach neuen Gesichtern und kreativen Ideen. Für einen frischen Wind und zum Generationenaustausch sind wir im DRK Seniorenhaus Steinbach daher interessiert und auf der Suche nach ehrenamtlicher Unterstützung beispielsweise in den Bereichen: Tonarbeiten/Handarbeiten, gemeinsames Musizieren, Philosophieren über geschichtliche Ereignisse, Anschauen von Fotos aus vergangenen Zeiten, gemeinsame Spaziergänge am Rhein, Bepflanzung von Hochbeeten, Vorlesen u.v.m.

    Gemeinsam werden im Vorfeld eigene Interessen besprochen und ein geeigneter Rahmen festgelegt. Darüber hinaus zeigt sich das DRK Seniorenhaus Steinbach auch gegenüber Projekten offen.
    Wir laden Sie rechtherzlich zu einem unverbindlichen offenen Gespräch zu uns ins DRK Seniorenhaus Steinbach ein. Gemeinsam entdecken wir die Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Engagements!

    Ihre Ansprechpartner sind:
    Irina Suchan, i.suchan@drk-nordrhein.net, Tel., 0228-3698-112     
    Carolin Urban, c.urban@drk-nordrhein.net, Tel. 0228-3698-155 

  • Touren mit dem "Ännchen"

    Wir haben Glück gehabt: Die GlücksSpirale hat das Seniorenhaus Steinbach mit einer großzügigen Spende unterstützt: dadurch konnte ein nagelneuer Zafira angeschafft werden, der von den Bewohnern auf den Namen 'Ännchen' getauft wurde.
    Freundliche fahrfreudige Mitbürger sind aufgerufen, mit dem Steinbach-Mobil und einzelnen Bewohnern des Seniorenheimes kleine Touren zu unternehmen – beispielsweise in die Innenstadt oder ins Siebengebirge oder um Freunde und Familie zu besuchen.
    Sie entscheiden selbst, wen Sie begleiten möchten, wie oft und wann Sie freiwillig tätig werden. Auch das Ende Ihres Engagements bestimmen Sie selbst.
    Werden Sie Teil eines engagierten Teams von Pflegeprofis und Ehrenamtlern. Dazu bieten wir Ihnen:
    •    Neue Perspektiven für Ihre Freizeit
    •    Verbesserte Voraussetzungen für Ihren Wiedereinstieg in den Beruf, denn ehrenamtliches Engagement wird auch von Personalmanagern hoch bewertet.
    •    Einen Rundum-Versicherungsschutz für alle Fälle

    Sprechen Sie uns an: Wir sind gerne für Sie da!
    Ihr Kontakt: Irina Suchan (Sozialdienstleitung) Tel. 0228-3698-0 

  • Unternehmensengagement

    Viele Unternehmen in der Region engagieren sich - einige schon seit Jahrzehnten - als Sponsor oder als Unterstützer von sozialen, karitativen oder sportlichen Initiativen. Corporate Social Responsibility (CSR) heißt das neu-deutsche Zauberwort: die gesellschaftliche Verantwortung von UnternehmerInnen.

    Auch wir bieten Bonner Firmen und Institutionen die Gelegenheit, Gutes zu tun und darüber zu reden. Denn Beispiele zeigen, dass das Interesse der Öffentlichkeit daran groß ist.

    Gern beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die vielfältigen Möglichkeiten für soziales Engagement Ihres Unternehmens im Haus Steinbach und stehen Ihnen auch bei der Umsetzung mit Rat und Tat zur Seite.

    Ihr Ansprechpartner: Matthias Walbröl, Heimgeschäftsführer (Tel. 0228 - 3698 - 0), E-Mail: m.walbroel@drk-nordrhein.net

  • Freiwilligendienste FSJ und BFD

    Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein Angebot zu freiwilligem sozialen Engagement für 16 bis 27 Jährige. Es ist eine tolle Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren und sich politisch und sozial weiterzubilden für alle, die
    •    nach der Schule etwas Praktisches tun möchten
    •    eigene Fähigkeiten und Neigungen wollen
    •    Wartezeiten überbrücken müssen und eine soziale Einrichtung kennen lernen möchten
    •    das FSJ als Praktikum für einen sozialen Beruf nutzen wollen
    •    sich ohne Leistungszwang mit anderen weiterbilden möchten.

    Neben dem FSJ bieten wir auch Plätze im Bundesfreiwilligendienst (BFD) an. Der BFD ist ähnlich wie das FSJ aufgebaut. Der entscheidende Unterschied: Der BFD steht Interessierten aller Altersgruppen offen und ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens. Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszubauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandene Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiter zu entwickeln.

    Wir informieren Sie gern. Ihr Kontakt ist Frau Breca, Pflegedienstleitung (Tel. 0228-3698-0). Mehr über die Freiwilligendienste im DRK erfahren Sie auch hier

  • Lernpartnerschaft mit der Carl-Schurz-Realschule

    Seit 2012 treffen sich regelmäßig Schülergruppen der Carl-Schurz-Realschule mit Senioren unserer Einrichtung zu unterschiedlichen Aktivitäten. Es werden Waffeln gebacken, Spiele gespielt, Spaziergänge am Rhein unternommen oder es steht auch mal ein Museumsbesuch auf dem Terminplan. Die Treffen bei uns sind Teil einer "KURS-Lernpartnerschaft", die auch ratifiziert wurde.

    So stehen Praktika, Besichtigungen, Präsentationen, Erste Hilfe-Kurse aber auch Akivitäten mit den Bewohnern auf dem Programm. Die Schüler erhalten einerseits Orientierungen für ihre spätere Berufswahl, andererseits können sie das soziale Lernfeld im Umgang mit den Bewohnern nutzen.


    Das Projekt wurde im Rahmen des "Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidariät" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.